Schutz gegen Haie

Eine neue Technik schlägt Haie wirkungsvoll in die Flucht.

Welcher Wassersportler kennt das nicht: Dieses leicht mulmige Gefühl, wenn man als Surfer auf seinem Board sitzt, aufs Wasser schaut und sich fragt, was da unten so um einen herum los ist. Oder als Schnorcheler und Schwimmer im bzw. unter Wasser - und man sich fragt, wie viele Augen einen jetzt wieder beobachten...

Aus der Luft gegriffen ist die Sorge nicht: 2013 gab es weltweit 72 registrierte Haiangriffe, 10 davon tödlich.

Da liegt es nahe, dass intensiv daran geforscht wird, effektiven Hai-Schutz zu entwickeln, der einfach mit ins Wasser zu nehmen ist. Dem Team rund um Nathan Garrison und seinem Vater David Baker Garrison ist das nachhaltig gelungen.

Sharkbanz ist ein uhrenähnliches Armband und mit seinen 85 Gramm ein echtes Leichtgewicht.  Mit seinem schnörkellosen und praktischem Äußeren liegt der Fokus aber ganz klar auf den inneren Werten. Es verscheucht Haie durch ein patentiertes magnetisches Feld sehr wirkungsvoll.

Und wie funktioniert die Technik nun genau?

Die meisten Haiangriffe passieren im trüben, recht flachen Wasser, in dem sich  Schnorcheler, Schwimmer oder Surfer tummeln. Hier verlassen sich Haie nicht in erster Linie auf ihre Augen, um zu erkunden, was um sie herum passiert, sondern vor allem auf ihre Elektrorezeptoren. Wenn sich nun ein Hai einem Menschen nähert, der Sharkbanz trägt, sendet das Band spezielle magnetische Strahlen aus, die die Elektrorezeptoren des Hais stören. Für den Hai fühlt sich das Ganze ungefähr so an, wie für uns Menschen, wenn uns plötzlich jemand in einem dunklen Raum mit einem grellen Licht in die Augen leuchtet – also sehr unangenehm. Der Hai sucht unmittelbar das Weite. Die potentielle Gefahr ist gebannt.

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Wissenschaft und Hintergründe

Hinter den Kulissen stehen die renommierten Hai-Experten und Marine-Biologen Dr. Eric Stroud und Dr. Patrick Rice. Die beiden Wissenschaftler beschäftigen sich seit über 15 Jahren mit Hai-Abwehr und gelten als zwei der führenden Forschern im Bereich der Hai-Abwehr. Sie sagen, wenn mehrere Personen in einer Gruppe mit Sharkbanz ausgestattet sind, verstärkt sich der Effekt der Hai-Abwehr. Allerdings kann es niemals ein 100% sicheres Mittel gegen Haiangriffe sein, sondern ein sinnvolles Mittel, um das Risiko eines Haiangriffes effektiv zu minimieren.

Die Technologie von Sharkbanz wurde an zehn Haiarten ausgiebig getestet, die (Menschen) angreifen können, z.B. am Bullen- und Schwarzspitzen-Riffhai (siehe: www.sharkdefense.com/shark-repellent-technologies/species-tested). Die Effizienz des Abwehrsystems ist exzellent. Beim Weißen Hai mag das System ebenfalls funktionieren, wenn er sich langsam seiner Beute nähert. Im "Angriffsmodus" jedoch hat er ein anderes Jagdverhalten als seine Artgenossen: Er kommt als Angreifer aus dem Hinterhalt aus großer Entfernung mit hoher Geschwindigkeit auf sein Opfer zu. Dafür kann es in dieser Form keinen wirksamen Schutz geben.

Schütz dich selbst und schütz die Haie

Sharkbanz benötigt keine Chemikalien, Batterien oder Elekronik, um Haie abzuwehren. Herausragende Merkmale sind im einfachen Gebrauch, in der Wartungsfreiheit, der Lagerung und der Langlebigkeit zu sehen. Einfach umschnallen und mit entspanntem Gefühl ins Wasser gehen.

Ziel war es, ein Produkt zu entwickeln, das weder den Haien und anderen Meeresbewohnern, noch den Menschen schadet. Gewarnt werden sollte auf jeden Fall davor, Mut mit Leichtsinn und Dummheit zu verwechseln. Daher sollten auf keinen Fall Haie provoziert werden, ggfs. um die Funktionalität eines Sharkbanz zu testen. Haie sind wilde Tiere und sie sollten als solche respektiert werden.

Eine Größe für fast Alle

Sharkbanz gibt es in zwei Farben und in einer Einheitsgröße. So passt es bei den meisten Männern, Frauen und Kindern an Fuß- oder Handgelenk. Sharkbanz ist nicht für Kinder unter 5 Jahren konzipiert. Kinder sollten grundsätzlich im Wasser betreut werden. Shakbanz enthält starke Magneten, welche elektronische Geräte und Computer beschädigen können. Unbedingt vor Einsatz von Sharkbanz einen Arzt konsultieren, wenn Sie Metall unter der Haut Haben, z.B. Herzschrittmacher oder Hörhilfen.